Das Kühlmittel ist essenziell für die Temperaturregulierung Ihres Motors. Doch mit der Zeit kann es durch Verunreinigungen und chemische Reaktionen sauer werden, was zu Korrosion, Lecks und einer verringerten Kühlleistung führt.

Negative Auswirkungen erhöhter Kühlmittel-Säure:

Korrosion von Metallteilen: Säurehaltiges Kühlmittel greift Kühler, Wasserpumpe, Zylinderblock und Schläuche an, was Rostbildung, Lecks und Überhitzung verursacht.
Schäden an Gummi- und Kunststoffteilen: Dichtungen und Schläuche können durch die aggressive Flüssigkeit porös werden und auslaufen.
Verminderte Wärmeübertragung: Ein verändertes chemisches Gleichgewicht reduziert die Kühlleistung und erhöht das Risiko einer Überhitzung.
Ablagerungen und Verschmutzungen: Saures Kühlmittel kann Ablagerungen im Kühler verursachen, die den Kühlkreislauf verstopfen und zu Motorschäden führen.

Wie überprüft man den Säuregehalt des Kühlmittels?

🔹 pH-Teststreifen: Eine einfache Möglichkeit, den Säuregehalt zu messen. Tauchen Sie den Streifen in das Kühlmittel und vergleichen Sie die Farbe mit der Referenzskala. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 7,5–10,5.
🔹 Elektronisches pH-Messgerät: Eine genauere, aber wartungsintensive Methode.
🔹 Werkstattprüfung: Viele Autowerkstätten bieten eine professionelle Kühlmittel-Analyse an.

Schützen Sie Ihr Kühlsystem mit Edelstahl-Schläuchen und einem Kühlmittel-pH-Tester!

Edelstahl-Kühlmittelschläuche sind korrosionsbeständig und langlebig, wodurch sie eine zuverlässige Alternative zu herkömmlichen Schläuchen darstellen. Sie sind unempfindlich gegenüber Säure und hohen Temperaturen und minimieren das Risiko von Lecks und Ausfällen.

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